Textproben

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Vor einem Jahr, da kannte ich einen Mond,der nicht für eine Minute meine Hand aus der Seine ließ. Die große Krähe versprach mir Sterne vom Himmelund hielt sich doch nicht an die Abmachung.Und es kam, wie es kommen musste.Die Dächer färbten sich grellviolett,alle Holzhocker flogen gen Süden,die Baumstämme der Buchen zerschmolzen über Nacht,nur die Baumkronen…

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Die Graugänse brachten uns Grau.Die Dunkelflaute verschob sich atrappenartigin winzigen Regenbogenfarben. Wir warteten unten,obwohl eigentlich hätte es neben dem kahlen Achorn gereicht. Die ersten Schneeflocken verschafften uns jedes Mal Kopfschmerzen,aber die Aussicht auf das Feld mit den bunten Bügeleisenwar noch lange nicht in Sicht. Die Zeit stolpertevon Erdscholle zu Erdscholle.

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Sie steckten ihre grau-blauen Augenauf die Glatzköpfe der verwelkten Pusteblumen.Innovative Ergebnisse ihrer Beobachtungenverließen vorzeitig das Laborund versprühten das knisternde Laubmit Unausgesprochenem,das aber gerade so noch schaffte,die Lippen zusammenzuhalten.Wir hätten das Mischweiß sorgfältiger verschließen müssen.Jetzt ist es zu spät.Und Robert nicht mehr da.

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Ein Mischgefühl versprenkelte rotbunte Emotionskonfetti,das prachtvolle Chaos des Herbstes.Wir saßen am hölzernen Tisch, versammelt,und neckten uns gegenseitig mit halbwelken Chrysanthemen. Einer der Alligatoren hielt eine mutige Rede,sodass wir davon stieben. Unsere Schatten verschwanden schnell im Nebel,aber die Wege blieben vereinsamt zurück. Wie viel Sprungkraft ein zurückgelassener Porzellanteller haben kann –das kann man sich gar nicht…

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Die Füße noch im Abgrund des dunklen Nachttraumes baumelnd,schwebte Monika einer Scherbe Spiegel entgegen.Der Wärter rührte sich nicht.Sie schrie, ohne den Mund zu verzerren,und schlug doch beide Beine übereinander,obwohl der Boden aus Sternenstaub keinen guten Halt bot. Zwei Krähen hüpften metronomartigmal links, mal rechtsund warfen sich schlängelnde Regenwürmergegen die schimmernden Wangengefieder.Bleierner Himmel bereitete sichzum größten…

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